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HUDORA Longboards

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Ursprünglich wurden Longboards von Surfern entwickelt, die ihre Sportart an kalten Tagen nicht aufgeben wollten und sich nach einer Alternative umgesehen haben. So kam es dazu, dass die Surfbretter mit Achsen und Rollen auf die Straßen gebracht wurden. Mittlerweile gibt es sehr viele unterschiedliche Longboards. Besonders Anfänger haben es am Anfang schwer, das passende Board für sich zu finden.

 

Auf Deinen Fahrstil kommt es an:

Cruising

Das Cruisen ist die einfachste Form der Fortbewegung mit dem Longboard. Gemächliches Gleiten nach einfachem Abstoßen (pushen) – und dann lässig Schwünge über die Straße ziehen. Ein bisschen Flex im Board unterstützt das Lässige, da man durch Pumpen weiter in Schwung bleibt.

 


 

Dancing

Schrittfolgen, Pirouetten und eingebaute Tricks sind die Grundlage beim Dancing. D.h. während man gemächlich dahingleitet, werden auf oder neben dem Deck unterschiedliche Tanzstile performt. Mit Cross-Steps, Jumps und Manuals können ganze Choreographien entstehen.

 


 

Carving

Das Carven ist dem Cruisen in gewisser Weise ähnlich. Gecarvt wird zumeist bergab, und die Kurven und weit ausgeführten Schwünge bekommen eher abbremsenden Charakter. Beim Carven steht zwar nicht die Geschwindigkeit im Vordergrund, jedoch bleibt sie oft nicht aus.

 


 

Downhill

Wer bergab Geschwindigkeiten von 60-100 km/h nicht scheut, fährt Downhill. Aber Vorsicht! Downhill ist nichts für Anfänger und sollte immer mit vol-ler Schutzkleidung betrieben werden. Daneben müssen Fahrwege frei von allem anderen – von Autos bis kleinsten Steinchen – sein.

 


 

Slalom

Beim Slalom geht es – anders als beim Carven – um eine möglichst enge Linienführung bei möglichst hohen Geschwindigkeiten. Kurze Boards mit hoher Wendigkeit sind gefragt, um schnell und sicher um die Hindernisse kurven zu können.


 

Freeride

Freeride-Decks sind grundsätzlich ähnlich wie Downhill-Boards auf Speed ausgelegt, wobei durch eine Vielzahl von Slides und Drifts die Geschwindigkeit gedrosselt oder einfach ein Kurve nicht ausgefahren werden kann. 

Bei uns findest Du eine große Auswahl an Komplettboards, auch Completes genannt. Beim Longboarding stehen Laufruhe und Fahrkomfort im Vordergrund.


 

Was ist ein Longboard?

Ein Longboard ist ähnlich wie ein Skateboard, nur dass das Longboard, wie der Name schon sagt, länger ist und der Achsabstand dementsprechend größer. Longboards sind dadurch im Fahrverhalten stabiler und gut für hohe Geschwindigkeiten geeignet. Je nach Modell, werden unterschiedlich hohe Geschwindigkeiten erreicht. Longboards haben zum Ausgleich von Unebenheiten auf verschiedenen Untergründen weiche und etwas größere Rollen als Skateboards.

 

Für wen ist ein Longboard geeignet?

Longboard fahren oder auch als Asphaltsurfen ist eine Sport- und Freizeitbeschäftigung, die meistens von Jugendlichen ausgeübt wird. Es gibt verschiedene Longboard Fahrstile wie Cruising, Carving, Downhill, Freeride, Pump-Style und Slalom. Beim Longboard kaufen ist daher zu beachten, für welchen der Longboard Fahrstile man sich entscheidet.

 

Wo kann man am besten Longboard fahren?

Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen, bekommt man wieder mehr Lust rauszugehen. Eine gute Gelegenheit also, um sich sein Longboard zu schnappen und eine Runde zu cruisen. Mit dem Longboard kann man cool eine Runde um den See drehen oder durch den Park cruisen. Am meisten Fun macht Longboard fahren auf jeden Fall auf ebenen Strecken oder je nach Fahrstil auch auf kurvigen, abschüssigen Wegen - dort kann man besonders schnell fahren.

 

Alleine Longboarden, zu mehreren oder für die ganze Familie?

Longboard fahren oder Asphaltsurfen macht je nach Fahrstil alleine und zusammen mit Freunden Spaß. Man kann sich beim Longboard fahren gegenseitig filmen und coole Stunts ausprobieren oder einfach nur chillig durch die Gegend cruisen.

 

Ist es gefährlich Longboard zu fahren?

Longboard fahren ist mit Skaten gleichzusetzen. Mit der Zeit tastet man sich an alle Sportarten heran und merkt, ob es etwas für einen ist oder eben auch nicht. Probieren geht ja bekanntlich über studieren. Da es bei allen Freizeitbeschäftigungen auch mal zu kleinen Stürzen kommen kann, sollten immer Helm und Protektoren beim Longboard fahren getragen werden. Man sollte beim Longboard fahren unbedingt darauf achten, auf den dafür vorgesehenen Strecken zu fahren.

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Skateboard und einem Longboard?

Ein Longboard ist, wie der Name schon sagt, länger als ein Skateboard. Dabei ist das Deck eines Longboards in der Regel 90 - 150 cm lang, bei Skateboards 70 - 80 cm. Mit einem Longboard kann man viel schneller fahren als mit einem Skateboard - sogar bis zu 100 Stundenkilometer. Auf einem Longboard zu stehen ist vom Fahrgefühl dem Surfen ähnlich. Die Rollen und der Achsabstand beim Longboard sorgen selbst auf steinigen Strecken für ein geschmeidiges Cruisen und es muss nicht so viel gepusht werden, wie beim Skateboardfahren. Das Deck eines Skateboards ist meistens härter und die Lenkung starrer als beim Longboard. Beim Longboard kann die Achse auf zwei Arten am Deck montiert werden - als Drop Down (unten drunter) oder als Drop Through (durch das Board von oben).

 

Welche Fahrstile gibt es beim Longboardfahren?

Es gibt viele verschiedene Fahrstile. Zu den bekanntesten zählen z.B.:

1) Cruising. Das Cruisen ist die einfachste Form der Fortbewegung mit dem Longboard. Gemächliches Gleiten nach einfachem Abstoßen (pushen) – und dann lässig Schwünge über die Straße ziehen.

2) Dancing. Schrittfolgen, Pirouetten und eingebaute Tricks sind die Grundlage beim Dancing. D.h. während man gemächlich dahin gleitet, werden auf oder neben dem Deck unterschiedliche Tanzstile

performt.

3) Carving. Das Carven ist dem Cruisen in gewisser Weise ähnlich. Gecarvt wird zumeist bergab, und die Kurven und weit ausgeführten Schwünge bekommen eher abbremsenden Charakter. Beim Carven kann es auch mal schnell werden.

4) Downhill. Wer bergab Geschwindigkeiten von 60 - 100 km/h nicht scheut, fährt Downhill. Aber Vorsicht! Downhill ist nichts für Anfänger und sollte immer mit voller Schutzkleidung betrieben werden. Daneben müssen Fahrwege frei sein.

5) Slalom. Beim Slalom geht es um eine möglichst enge Linienführung bei möglichst hohen Geschwindigkeiten. Kurze Boards mit hoher Wendigkeit sind gefragt, um schnell und sicher um die Hindernisse kurven zu können.

6) Freeride. Freeride-Decks sind grundsätzlich ähnlich wie Downhill-Boards auf Speed ausgelegt, wobei durch eine Vielzahl von Slides und Drifts die Geschwindigkeit gedrosselt oder einfach ein Kurve

nicht ausgefahren werden kann.

 

Welches Longboard eignet sich am besten für Anfänger?

Ein gutes Longboard zeichnet sich durch einen weiten Achsabstand aus, da dieser Stabilität bietet und ein Anfänger sich so automatisch sicher auf dem Longboard fühlt. Ein kurzer Abstand zum Boden ist ebenso angenehmer für Anfänger, da der Schwerpunkt tiefer und so etwas näher am Boden liegt.

 

Was bedeutet Drop Through beim Longboard?

Drop Through beim Longboard bedeutet, dass die Montage der Achsen durch das Brett von oben montiert werden. Diese Art der Montage ermöglicht eine tiefere Lage des Decks als z.B. bei einer Drop Down Montage. Dadurch sind eine höhere Stabilität und Laufruhe gegeben. Daher ist ein Longboard mit Drop Through montierten Achsen wie gemacht für weite Strecken.

 

Was bedeuten Cut Outs am Longboard?

Beim Longboard sind teilweise Segmente des Decks ausgespart, die sogenannten Cut Outs, damit in den Kurven die Rollen nicht am Deck anstoßen oder sogar blockieren (Wheelbites). Dadurch wird ein plötzliches Stoppen des Longboards verhindert.

 

Gibt es Ersatzteile für Longboards?

Ersatzteile gibt es für alle erdenklichen Produkte - warum also nicht auch für Longboards. Für Longboards gibt es u.a. Rollen mit verschiedenem Durchmesser und in den unterschiedlichsten Farben als Ersatzteil oder Zubehör nachzukaufen. Die Kugellager können ausgetauscht werden, ebenso wie die Achsen erneuert und das Deck nachgekauft. Man kann sich sogar ein Longboard komplett nach seinem eigenem Wunsch und Design zusammenstellen. Diese sind dann meist teurer als die bereits vormontierten Longboards.

 

Was haben die unterschiedlichen Longboardformen zu bedeuten?

Die unterschiedlichen Longboardformen stehen für die vielen verschiedenen Fahrstile und dafür, welches Longboard jeweils für welche Art von Fahrstil geeignet ist. Die Deckform eines Longboards verrät viel über das Können eines Longboards selbst. So ist z.B. das Cruising Longboard, welches von vorne nach hinten schmal zuläuft, ideal für das Gleiten über den Asphalt.

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Longboard aus Holz und einem Longboard aus Kunststoff?

Im HUDORA Sortiment gibt es ein Longboard aus Kunststoff. Viele Kunden denken dies sei nicht so stabil oder gut wie eins aus Holz. Wer sich allerdings selber mal drauf traut, fühlt den Unterschied: Ein Longboard aus Kunststoff ist flexibler und anpassungsfähiger, als ein Longboard aus Holz.

 

Ab welchem Alter kann man Longboardfahren?

Eine wirkliche Antwort kann man auf diese Frage nicht geben, da es immer auf die individuelle Entwicklung und die motorischen Fähigkeiten des Kindes ankommt. Meistens fangen Kinder aber an Skateboard zu fahren und gewöhnen sich so schnell an den Umgang mit einem Board. Später können sie dann auf ein Longboard umsteigen.

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