HUDORA News
2010-04-27
Politik goes HooGoo - HUDORA holt Arbeit zurück nach Deutschland
Am Donnerstag Nachmittag (29.04.2010) ging es sportlich im Familienunternehmen HUDORA in Remscheid zu: FDP-Spitzenpolitiker, u.a. FDP-Generalsekretär Christian Lindner, Joachim Stamp, der dasselbe Amt auf NRW-Ebene inne hat, sowie Benjamin Becker, Landtagskandidat der FDP für Remscheid, schauten sich das neueste Projekt des Remscheider Sportartikelherstellers, das auf den Namen „HooGoo“ getauft wurde, näher an.
Erst vor kurzem ist das Individualisierungsprojekt „HooGoo“ online gegangen. Das innovative an dem Projekt: HUDORA holt nach jahrzehntelanger Produktion in Fernost erstmalig wieder Arbeit nach Deutschland zurück. Jeder Scooter wird einzeln und von Hand gefertigt. HUDORA Made in Germany! Das ist schon eine kleine Sensation, nachdem HUDORA seit Jahren sehr erfolgreich darin ist, in Fernost gefertigte Sportprodukte in hohen Stückzahlen zu einem für jedermann erschwinglichen Preis zu verkaufen. Bei „HooGoo“ sind die Auflagen ganz klein. Der Kunde kann sich seinen Scooter nach individuellen Wünschen am Bildschirm gestalten. Einzelanfertigung, aber zum Massenpreis, das ist ein völlig neues Konzept. Das Herstellungsland China ist in Aufbruchstimmung: Nicht nur der Transport von Fernost nach Deutschland ist zunehmend problematisch, auch Arbeitskraft ist in China in Zukunft nicht mehr unbeschränkt verfügbar. Das erfordert das rechtzeitige Beschreiten neuer Wege. „HooGoo“ ist der erste Schritt auf diesen neuen Wegen. Gleichzeitig geht HUDORA mit dem Projekt „HooGoo“ auf den Wunsch des Konsumenten ein, sich im Zeitalter schwarmartig ausbreitender Massenprodukte auch einmal von diesen abheben zu können. Wir haben uns daher ganz besonders über den Besuch der FDP Spitzenpolitiker gefreut und darüber, live davon überzeugt zu haben, wie Remscheider Ideen neue Märkte erobern. Mittelständische Unternehmen wie HUDORA gehören zu den wichtigsten Innovationstreibern der deutschen Wirtschaft.
Zurück zur Übersicht 2010.
