HUDORA News

2008-11-26
Ab aufs Eis: HUDORA läutet die Eislaufsaison ein!

Vor dem Remscheider Rathaus herrscht ab sofort wieder Winterstimmung. Umrahmt vom Weihnachtsdorf können Schlittschuhfans auf einer 600 Quadratmeter großen Fläche ihre Runden drehen – in Schlittschuhen von HUDORA.

Anbei einige Tipps für das perfekte Fahrvergnügen:

Bevor es losgeht: Kleidung & Schutzausrüstung

Schlittschuhlaufen macht nur dann wirklich Spaß, wenn die Schuhe richtig passen. Ansonsten verliert man schnell die Freude an dem Sport. Der Schuh muss rund um den Fuß herum eng sitzen, an den Sprunggelenken muss er dagegen genügend Bewegungsfreiheit lassen. An die Füße gehören am besten Wintersportsocken. Allerdings sind dicke Socken – oder gleich zwei Paar übereinander - kein geeignetes Mittel um einen Schlittschuh „passend zu machen“. Denn es ist sehr wichtig, dass der Schlittschuh nicht zu groß ist.

Die restliche Kleidung sollte robust sein – denn Hinfallen gehört beim Schlittschuhfahren dazu. Außerdem sollten sich die Eisläufer in ihren Anziehsachen gut und frei bewegen können: Lange Mäntel oder auch zu dicke Jacken sind beim Gleiten über das Eis hinderlich. In zu engen Jeans macht das Schlittschufahren auch nicht wirklich Spaß.

Es ist nicht ratsam, mit Kapuze zu fahren. Sie schränkt die Sicht ein. Das gilt auch für dicke Schals. Ein Rollkragenpulli tut gleiche Dienste, behindert aber weniger.

Ein absolutes Muss sind Handschuhe. Und das nicht nur, um bei einem Sturz vor dem kalten Eis sicher zu sein. Sie schützen auch vor den scharfen Kufen der Schlittschuhe. Gerade wenn viele Leute auf einer Bahn sind, fällt man schon mal gerne im Domino-Effekt.

Die ersten Schritte auf dem glatten Eis sind oft wackelig. Für Anfänger genauso wie für geübter Fahrer – denn schließlich ist das Schlittschuhfahren für die meisten nur ein Wintervergnügen. Protektoren an Knie-, Ellbogen- und Handgelenken sind deshalb absolut ratsam. Auch ein Helm sollte zur Ausrüstung dazugehören – insbesondere wenn sich Kinder aufs Eis wagen.

Erste Fahrversuche: besonders schön zu zweit.

So ziemlich das wichtigste beim Schlittschuhlaufen ist das Gleichgewichtsgefühl. Und das will geübt sein. Eine gute „Trockenübung“ für den Anfang ist das „Watscheln“ in den Schlittschuhen. Zunächst noch nicht auf dem Eis, sondern vor der Eisfläche. Die Fersen zeigen dabei zueinander (die Füße machen ein V), die Knie sind leicht gebeugt. Auf dem Eis kann man so die ersten Gleitversuche machen. Dabei nach und nach versuchen, immer länger auf einem Bein zu bleiben.

Für das erste längere Gleiten: Vorsichtig Anlauf nehmen, dann die Beine parallel stellen und die Schlittschuhe einfach laufen lassen. Durch Gewichtsverlagerung die Richtung wechseln – etwa im Kreis fahren oder in Slalombewegungen. Eine schöne Übung für den Anfang ist auch das Kreise machen. In der Ausgangslage berühren sich zunächst die Fersen - wie beim „Watscheln“. Dann die Schlittschuhe nach außen weglaufen lassen und schließlich die Füße vorne wieder zusammenführen. Klappt auch prima mehrmals hintereinander.

Besonders gut für den Gleichgewichtssinn: Auf einem Bein fahren. Das Bein natürlich zwischendurch wechseln, damit man auf beiden Seiten standfest wird.

Ein bisschen kniffliger wird es beim Thema Rückwärtsfahren. Dazu an die Bande der Eisfläche gehen, Blick zur Bande. Dann mit beiden Händen abstoßen und nach hinten weg gleiten. Aber Achtung: Das geht natürlich nur, wenn die Eisfläche nicht zu voll ist. Und am besten ist jemand dabei, der mitschaut, ob hinten alles frei ist.

Übrigens: Vieles beim Eislaufen kann man besonders gut mit einem Partner machen. Etwa das Gleiten üben. Man kann sich zum Beispiel vorwärts über das Eis ziehen oder nach hinten schieben lassen.

Bremsen will gelernt sein!

Für die ersten Bremsversuche muss oft der Partner herhalten – oder die Bande der Eisbahn. Auch durch Kurven fahren oder einfach ausgleiten lassen kommt man natürlich zum Stehen – irgendwann. Eine ernsthafte Methode ist der „halbe Schneepflug“: Dazu während der Fahrt einen Fuß hinten quer stellen. Wer schon etwas geübter ist, der kommt durch den „Hockeystopp“ zum Stehen. Diese Bewegung ist auch durch das Skifahren bekannt: Knie leicht beugen und ab in die Seitenlage. Hört sich allerdings leichte an als es ist! Es gilt das alte Sprichwort: Übung macht den Meister.

Alles im Blick: die Eislaufbahn im Netz

Die Remscheider Eislaufbahn hat sogar ihren eigenen Auftritt im Netz: Auf der Internetseite http://www.weihnachtsdorf-remscheid.de kann jeder das bunte Treiben auf der Bahn und im Weihnachtsdorf beobachten. Neben schönen Bildern von der Webcam gibt es auf der Seite viele nützliche Informationen. Zum Beispiel über das Programm auf der Eisfläche. Am 6. Dezember etwa schlittern die DEG Metro Stars über das Eis – samt Cheerleadern, Stadionsprecher und Maskottchen. Am 14. Dezember ist ein großer Familientag mit Spielen und Verlosungen.

Die Eislaufbahn vor dem Remscheider Rathaus bleibt bis zum 4. Januar. Sie ist täglich von zehn bis 21 Uhr geöffnet, freitags sogar bis 22 Uhr. Samstags kann zwischen elf und 22 Uhr und sonntags von elf bis 21 Uhr gelaufen werden. Kinder zahlen 1,50 Euro, Jugendliche ab 13 Jahre sowie Erwachsene 2,50 Euro. Schlittschuhe können für 2,50 Euro geliehen werden.

Die offizielle Eröffnung der Eisbahn - zusammen mit der Öffnung des Weihnachtsdorf - ist am Freitag, 28. November, um 17.30 Uhr.

HUDORA wünscht allen viel Spaß auf dem Eis!

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Weitere Informationen und Details: Unser Firmenname HUDORA GmbH wird oft falsch geschrieben als hondura hondora hodora budora gudora hidora hjdora oder hodura.